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PURE GREEN
 

Grüner gehts nicht und dann noch fein...

GURKE

Wussten Sie’s? Der - zugegeben wenig sexy - "Gurke" stammt aus dem Griechischen und bedeutet “grün” oder “unreif”, doch Name hin oder her: Gurken sind ein richtig gesundes Gemüse! Obwohl sie zu 95% aus Wasser bestehen, stecken jede Menge Fitmacher in den restlichen 5%.
 
Gurken halten das Gehirn fit: Gurken enthalten Fisetin, das die Gedächtnisleistung zu verbessern und Nervenzellen vor dem Altern zu schützen scheint.
 
Gurken haben eine antioxidative Wirkung (Schutz vor freien Radikalen): Sie enthalten viel Vitamin C, Beta-Karotin und andere Flavonoide. Gurkenextrakt kann die Aktivität von entzündungsfördernden Enzymen hemmen und somit schädlich Prozesse eindämmen.
 
Gurken sind basische Lebensmittel und können helfen, den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen
 
Gurken enthalten Vitamin K:
Wer regelmässig Vitamin D zu sich nimmt, hat einen erhöhten Bedarf an Vitamin K , um die optimale Wirkung des Hormons zu erhalten. In vielen wichtigen Stoffwechsel-Prozessen arbeiten diese beiden Wirkstoffe zusammen und ergänzen einander.
Es gibt zwei Hauptformen von Vitamin K: Phyllochinon (Vitamin K1), das in grünem Blattgemüse wie Kopfsalat, Brokkoli und Spinat enthalten ist und etwa 90% der Vitamin-K-Zufuhr bei der typischen westlichen Ernährungsweise ausmacht.
Nur etwa 10% der Nahrung enthält Menaquinon (Vitamin K2), das teilweise auch von der Darmflora hergestellt wird.
Während Vitamin K1 massgeblich bei der Blutgerinnung beteiligt ist, spielt Vitamin K2 eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und Osteoporose.
Vitamin K2 ist vor allem in tierischen Lebensmitteln erhalten (Fleisch, Innereien, Eidotter, Quark, bestimmte Käsesorten), jedoch in sehr geringer Dosierung. Eine ausgezeichnete Quelle von natürlichem Vitamin K2 stellen fermentierte Sojabohnen oder Kichererbsen dar, die als Nahrungsergänzung angeboten werden.
Während natürliches Vitamin K2 hoch bioverfügbar und bioaktiv ist und dies auch während 72 Stunden bleibt, kann synthetisches Vitamin K2 bereits nach 8 Stunden nicht mehr im Blut nachgewiesen werden.
Auch Vitamin K wurde lange Zeit nur geringe Beachtung geschenkt, erst mit der Veröffentlich der "Rotterdam Heart Study" wurde man auf diesen wichtigen Wirkstoff aufmerksam:
Wer in dieser Studie an 4807 Frauen und Männern im Alter von 55 Jahren oder älter über einen Zeitraum von 10 Jahren Vitamin K2-reiche Nahrung zu sich nahm, zeigte deutlich weniger Kalkablagerungen in den Arterien aufwiesen und halbierte (!) sein Risiko, an einer Herz-Kreislauferkrankungen zu sterben. Diese Reduktion um 50% zeigte sich aber nur bei der Einnahme von mehr als 32 mcg Vitamin K2 pro Tag - und nicht bei jenen, die viel Vitamin K1 konsumierten.
Eine Auswertung von 7 Doppelblindstudien, bei denen Erwachsene Vitamin K2 als Nahrungsergänzung verabreicht wurde, ergab, dass das Risiko von Wirbelbrüchen um 60%, von Hüftfrakturen um 77% und das Risiko für alle sonstigen Frakturen um erstaunliche 81% senkte. Vitamin K2 hat auch gezeigt, dass es den Abbau der Knochendichte bremsen kann.
 
Dem Körper Calcium ohne die Zugabe von Vitamin K2 zuzuführen, ist ebenfalls keine gute Idee:
Ohne den aktiven Wirkstoff Menaquinon kann das Calcium nicht effizient in den Knochen eingebaut werden, es wird in den Arterien "zwischengelagert" und kann so zur Arterienverkalkung (Arteriosklerose) beitragen. Gurken sind gut für die Verdauung: Sie enthalten hauptsächlich Ballaststoffe und Wasser, also zwei wesentliche Stoffe, die für eine gute Verdauung wichtig sind. Die Schale der Gurke bringt reichlich unlösliche Ballaststoffe mit, die helfen, die Nahrung schnell durch den Verdauungstrakt zu befördern.
Gurken bekämpfen Stress und hohen Blutdruck: Die Vitamine B1, B5 und B7 stecken besonders reichlich in Gurken und haben einen positiven Einfluss auf Ängste, Kalium senkt den Blutdruck und entwässert.
Gurken enthalten Vitamin K: Wer regelmässig Vitamin D zu sich nimmt, hat einen erhöhten Bedarf an Vitamin K , um die optimale Wirkung des Hormons zu erhalten. In vielen wichtigen Stoffwechsel-Prozessen arbeiten diese beiden Wirkstoffe zusammen und ergänzen einander.
Es gibt zwei Hauptformen von Vitamin K: Phyllochinon (Vitamin K1), das in grünem Blattgemüse wie Kopfsalat, Brokkoli und Spinat enthalten ist und etwa 90% der Vitamin-K-Zufuhr bei der typischen westlichen Ernährungsweise ausmacht.
Nur etwa 10% der Nahrung enthält Menaquinon (Vitamin K2), das teilweise auch von der Darmflora hergestellt wird.
Während Vitamin K1 massgeblich bei der Blutgerinnung beteiligt ist, spielt Vitamin K2 eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und Osteoporose.
Vitamin K2 ist vor allem in tierischen Lebensmitteln erhalten (Fleisch, Innereien, Eidotter, Quark, bestimmte Käsesorten), jedoch in sehr geringer Dosierung. Eine ausgezeichnete Quelle von natürlichem Vitamin K2 stellen fermentierte Sojabohnen oder Kichererbsen dar, die als Nahrungsergänzung angeboten werden.
Während natürliches Vitamin K2 hoch bioverfügbar und bioaktiv ist und dies auch während 72 Stunden bleibt, kann synthetisches Vitamin K2 bereits nach 8 Stunden nicht mehr im Blut nachgewiesen werden.
Auch Vitamin K wurde lange Zeit nur geringe Beachtung geschenkt, erst mit der Veröffentlich der "Rotterdam Heart Study" wurde man auf diesen wichtigen Wirkstoff aufmerksam:
Wer in dieser Studie an 4807 Frauen und Männern im Alter von 55 Jahren oder älter über einen Zeitraum von 10 Jahren Vitamin K2-reiche Nahrung zu sich nahm, zeigte deutlich weniger Kalkablagerungen in den Arterien aufwiesen und halbierte (!) sein Risiko, an einer Herz-Kreislauferkrankungen zu sterben. Diese Reduktion um 50% zeigte sich aber nur bei der Einnahme von mehr als 32 mcg Vitamin K2 pro Tag - und nicht bei jenen, die viel Vitamin K1 konsumierten.
Eine Auswertung von 7 Doppelblindstudien, bei denen Erwachsene Vitamin K2 als Nahrungsergänzung verabreicht wurde, ergab, dass das Risiko von Wirbelbrüchen um 60%, von Hüftfrakturen um 77% und das Risiko für alle sonstigen Frakturen um erstaunliche 81% senkte. Vitamin K2 hat auch gezeigt, dass es den Abbau der Knochendichte bremsen kann.
Dem Körper Calcium ohne die Zugabe von Vitamin K2 zuzuführen, ist ebenfalls keine gute Idee: Ohne den aktiven Wirkstoff Menaquinon kann das Calcium nicht effizient in den Knochen eingebaut werden, es wird in den Arterien "zwischengelagert" und kann so zur Arterienverkalkung (Arteriosklerose) beitragen.
 
Pure Green: Unser Rezept
 
  • 1grüner Apfel
  • 1/2 Gurke
  • 2 Kiwi
  • Frische Minzblätter