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CREAMY PUMPKIN
 

Kürbis von seiner allerbesten Seite....

ZIMT

Kaum ein Duft weckt so intensiv gute Erinnerungen: Zimt ist eines der ältesten Gewürze überhaupt und wurde bereits 2800 vor Christus in China und Indien als Medizin, Räuchermittel und Gewürz eingesetzt. ZImt war einer der Gründe, weshalb Christoph Columbus aufbrach, die Neue Welt zu entdecken. Der Handel mit Zimt war umkämpft, das kostbare und teure Gewürz ein Zeichen von Reichtum, den der Augsburger Kaufmann Anton Fugger im Überfluss besass: 1530 verbrannte der vermögende Händler die Schuldscheine Karls des V. in einem Feuer aus Zimtstangen....
 
Während unser Wort Zimt (zinemīn) vom lateinischen cinnamun stammt, spielen andere Sprachen auf die Form der Zimtstagen (lat. canna) an, canelle im Französischen, cannella in Italien. Die Rinde des ceylonesischen Zimtbaums ist die Basis unseres Zimts, von ihrer Bastschicht werden dünne Lagen abgeschält, die sich sofort in die charakteristischen Zimtstangen einrollen.
 
Die Heilkraft von Zimt ist seit fast 3000 Jahren bekannt
Von der Antike bis in die Frühe Neuzeit galt die Zimtrinde als heilsam unter anderem bei Husten und Schnupfen, neuere Studien haben jedoch einen ganz anderen Focus - die Zuckerkrankheit oder Diabetes mellitus.
fasst bekannte Effekte deszimt grafik Gewürzes in folgender Grafik zusammen:
 
Zimt gegen Zucker
 
So fanden Forscher in einer Studie mit unterschiedlichen Dosen Zimt, eine signifikante Senkung des Blutzuckerspiegels bei täglicher Einnahme nach 20 bis 40 Tagen. Erfreulich dabei: Auch die Blutfette und das Cholesterin sanken bei den Testpersonen messbar, Zimt war dabei vergleichbar mit dem Cholesterinsenker Simvastatin
.  Auch in einer weiteren Studie konnte dieser Effekt beobachtet werden, lediglich das HbA1c (der Langzeit-Zuckerwert) blieb unverändert. Wer also unter Diabetes leidet oder eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels entwickelt, sollte bewusst regelmässig Zimt in seine Ernährung einbauen.
 
Macht Zimt schlank?
 
Wäre das nicht schön? Zimtextrakt kann jedoch helfen, die Insulin-Spitzen im Blut nach einer Mahlzeit zu senken, die mit die Hauptverursacher des metabolischen Syndroms sind. Langfristig kann so das Essverhalten besser reguliert werden. Zimt regt zudem die Wärmebildung (Thermogenese) an, die zusätzlich Energie verbraucht - also ein bisschen schlank kann Zimt wirklich machen
 
Macht Zimt schlau?
 

Ja! Und das schon beim Einatmen des aromatischen Duftes! Liess man Testpersonen an der amerikanischen Wheeling Jesuit University in West Virginia Zimtkaugummis kauen oder Zimtöl einatmen, argumentierten sie schlagfertiger, fanden schneller Lösungen für Problemstellungen und schnitten in Bezug auf Urteilsvermögen, Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit deutlich besser ab, als die Gruppe mit "neutralen" Kaugummis und Düften.

Wer bei Intelligenztest Zimtkaugummi kaut, schneidet besser ab

Ob sich die Verbesserung der kognitiven Gehirnleistung auch auf Demenzerkrankungen übertragen lässt, hat - zumindest in Laborstudien zur Alzheimer Krankheit - eine Studie der University of California wurde 2009 im Journal of Alzheimer’s Disease veröffentlicht., klinische Studien mit der Frage, ob die Protein-Ablagerungen im Gehirn durch Zimt-Inhaltsstoffe blockiert oder sogar abgebaut werden können, sind im Gange.

Was gibt es da Besseres, als das Wundergewürz Zimt mit Bourbon-Vanille, Orange und Kürbis zu einem Herbsttraum-Smoothie einzustreuen... 

Unser Rezept
Creamy Pumpkin
 
1 Orange
1 kleiner Kürbis
1 Becher Soja-Yoghurt
1/2 Teelöffel Zimt
1/2 Stange Bourbon-Vanille
3-4 Scheiben frischer Ingwer
 
Kürbis aushöhlen, Orange schälen und klein schneiden, die übrigen Zutaten zugeben und mixen.
Für mehr Süsse einige Datteln zugeben !

 
 
Quellen  
 

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PURE GREEN
 

Grüner gehts nicht und dann noch fein...

GURKE

Wussten Sie’s? Der - zugegeben wenig sexy - "Gurke" stammt aus dem Griechischen und bedeutet “grün” oder “unreif”, doch Name hin oder her: Gurken sind ein richtig gesundes Gemüse! Obwohl sie zu 95% aus Wasser bestehen, stecken jede Menge Fitmacher in den restlichen 5%.
 
Gurken halten das Gehirn fit: Gurken enthalten Fisetin, das die Gedächtnisleistung zu verbessern und Nervenzellen vor dem Altern zu schützen scheint.
 
Gurken haben eine antioxidative Wirkung (Schutz vor freien Radikalen): Sie enthalten viel Vitamin C, Beta-Karotin und andere Flavonoide. Gurkenextrakt kann die Aktivität von entzündungsfördernden Enzymen hemmen und somit schädlich Prozesse eindämmen.
 
Gurken sind basische Lebensmittel und können helfen, den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen
 
Gurken enthalten Vitamin K:
Wer regelmässig Vitamin D zu sich nimmt, hat einen erhöhten Bedarf an Vitamin K , um die optimale Wirkung des Hormons zu erhalten. In vielen wichtigen Stoffwechsel-Prozessen arbeiten diese beiden Wirkstoffe zusammen und ergänzen einander.
Es gibt zwei Hauptformen von Vitamin K: Phyllochinon (Vitamin K1), das in grünem Blattgemüse wie Kopfsalat, Brokkoli und Spinat enthalten ist und etwa 90% der Vitamin-K-Zufuhr bei der typischen westlichen Ernährungsweise ausmacht.
Nur etwa 10% der Nahrung enthält Menaquinon (Vitamin K2), das teilweise auch von der Darmflora hergestellt wird.
Während Vitamin K1 massgeblich bei der Blutgerinnung beteiligt ist, spielt Vitamin K2 eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und Osteoporose.
Vitamin K2 ist vor allem in tierischen Lebensmitteln erhalten (Fleisch, Innereien, Eidotter, Quark, bestimmte Käsesorten), jedoch in sehr geringer Dosierung. Eine ausgezeichnete Quelle von natürlichem Vitamin K2 stellen fermentierte Sojabohnen oder Kichererbsen dar, die als Nahrungsergänzung angeboten werden.
Während natürliches Vitamin K2 hoch bioverfügbar und bioaktiv ist und dies auch während 72 Stunden bleibt, kann synthetisches Vitamin K2 bereits nach 8 Stunden nicht mehr im Blut nachgewiesen werden.
Auch Vitamin K wurde lange Zeit nur geringe Beachtung geschenkt, erst mit der Veröffentlich der "Rotterdam Heart Study" wurde man auf diesen wichtigen Wirkstoff aufmerksam:
Wer in dieser Studie an 4807 Frauen und Männern im Alter von 55 Jahren oder älter über einen Zeitraum von 10 Jahren Vitamin K2-reiche Nahrung zu sich nahm, zeigte deutlich weniger Kalkablagerungen in den Arterien aufwiesen und halbierte (!) sein Risiko, an einer Herz-Kreislauferkrankungen zu sterben. Diese Reduktion um 50% zeigte sich aber nur bei der Einnahme von mehr als 32 mcg Vitamin K2 pro Tag - und nicht bei jenen, die viel Vitamin K1 konsumierten.
Eine Auswertung von 7 Doppelblindstudien, bei denen Erwachsene Vitamin K2 als Nahrungsergänzung verabreicht wurde, ergab, dass das Risiko von Wirbelbrüchen um 60%, von Hüftfrakturen um 77% und das Risiko für alle sonstigen Frakturen um erstaunliche 81% senkte. Vitamin K2 hat auch gezeigt, dass es den Abbau der Knochendichte bremsen kann.
 
Dem Körper Calcium ohne die Zugabe von Vitamin K2 zuzuführen, ist ebenfalls keine gute Idee:
Ohne den aktiven Wirkstoff Menaquinon kann das Calcium nicht effizient in den Knochen eingebaut werden, es wird in den Arterien "zwischengelagert" und kann so zur Arterienverkalkung (Arteriosklerose) beitragen. Gurken sind gut für die Verdauung: Sie enthalten hauptsächlich Ballaststoffe und Wasser, also zwei wesentliche Stoffe, die für eine gute Verdauung wichtig sind. Die Schale der Gurke bringt reichlich unlösliche Ballaststoffe mit, die helfen, die Nahrung schnell durch den Verdauungstrakt zu befördern.
Gurken bekämpfen Stress und hohen Blutdruck: Die Vitamine B1, B5 und B7 stecken besonders reichlich in Gurken und haben einen positiven Einfluss auf Ängste, Kalium senkt den Blutdruck und entwässert.
Gurken enthalten Vitamin K: Wer regelmässig Vitamin D zu sich nimmt, hat einen erhöhten Bedarf an Vitamin K , um die optimale Wirkung des Hormons zu erhalten. In vielen wichtigen Stoffwechsel-Prozessen arbeiten diese beiden Wirkstoffe zusammen und ergänzen einander.
Es gibt zwei Hauptformen von Vitamin K: Phyllochinon (Vitamin K1), das in grünem Blattgemüse wie Kopfsalat, Brokkoli und Spinat enthalten ist und etwa 90% der Vitamin-K-Zufuhr bei der typischen westlichen Ernährungsweise ausmacht.
Nur etwa 10% der Nahrung enthält Menaquinon (Vitamin K2), das teilweise auch von der Darmflora hergestellt wird.
Während Vitamin K1 massgeblich bei der Blutgerinnung beteiligt ist, spielt Vitamin K2 eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und Osteoporose.
Vitamin K2 ist vor allem in tierischen Lebensmitteln erhalten (Fleisch, Innereien, Eidotter, Quark, bestimmte Käsesorten), jedoch in sehr geringer Dosierung. Eine ausgezeichnete Quelle von natürlichem Vitamin K2 stellen fermentierte Sojabohnen oder Kichererbsen dar, die als Nahrungsergänzung angeboten werden.
Während natürliches Vitamin K2 hoch bioverfügbar und bioaktiv ist und dies auch während 72 Stunden bleibt, kann synthetisches Vitamin K2 bereits nach 8 Stunden nicht mehr im Blut nachgewiesen werden.
Auch Vitamin K wurde lange Zeit nur geringe Beachtung geschenkt, erst mit der Veröffentlich der "Rotterdam Heart Study" wurde man auf diesen wichtigen Wirkstoff aufmerksam:
Wer in dieser Studie an 4807 Frauen und Männern im Alter von 55 Jahren oder älter über einen Zeitraum von 10 Jahren Vitamin K2-reiche Nahrung zu sich nahm, zeigte deutlich weniger Kalkablagerungen in den Arterien aufwiesen und halbierte (!) sein Risiko, an einer Herz-Kreislauferkrankungen zu sterben. Diese Reduktion um 50% zeigte sich aber nur bei der Einnahme von mehr als 32 mcg Vitamin K2 pro Tag - und nicht bei jenen, die viel Vitamin K1 konsumierten.
Eine Auswertung von 7 Doppelblindstudien, bei denen Erwachsene Vitamin K2 als Nahrungsergänzung verabreicht wurde, ergab, dass das Risiko von Wirbelbrüchen um 60%, von Hüftfrakturen um 77% und das Risiko für alle sonstigen Frakturen um erstaunliche 81% senkte. Vitamin K2 hat auch gezeigt, dass es den Abbau der Knochendichte bremsen kann.
Dem Körper Calcium ohne die Zugabe von Vitamin K2 zuzuführen, ist ebenfalls keine gute Idee: Ohne den aktiven Wirkstoff Menaquinon kann das Calcium nicht effizient in den Knochen eingebaut werden, es wird in den Arterien "zwischengelagert" und kann so zur Arterienverkalkung (Arteriosklerose) beitragen.
 
Pure Green: Unser Rezept
 
  • 1grüner Apfel
  • 1/2 Gurke
  • 2 Kiwi
  • Frische Minzblätter

parsley undercover websitePARSLEY UNDERCOVER

Schmeckt man erst auf den zweiten Schluck: Petersilie macht sich nicht nur in der Suppe richtig gut....

19000 Tonnen Petersilie erntet man in Deutschland jährlich - kein anderes Kraut wächst in solchen Massen und wird ganz offenbar verwendet! Zu Recht, denn Petersilie ist nicht nur würzig, sondern auch heilsam, deshalb widmen wir ihr unseren Wochen-Smoothie:
Schon in der Antike besass die Petersilie einen festen Platz in der Medizin, insbesondere ihrer harntreibenden und menstruationsfördernden Wirkungen wegen. In den dunklen Zeiten des Mittelalters erlangte das dekorative Kräutchen traurige Berühmtheit als Mittel für Abtreibungen, in einigen Ländern wird es immer noch zu diesem Zweck eingesetzt.
Es sind die ätherischen Öle Apiol und Myristicin, die in grösseren Mengen die glatten Muskeln von Blase, Darm und Gebärmutter aktivieren, was nützlich sein kann, um Wasseransammlungen im Gewebe natürlich auszuschwemmen. Übertreiben sollte man den Petersilie-Genuss jedoch nicht: Hohe Dosen Petersilienöl können rauschartige Zustände bewirken, wie in einer Studie aus dem Jahr 1967 in der renommierten Zeitschrift "Nature" beschrieben.
Apiol ist eine Amphetamin-artige Substanz mit stimulierender Wirkung - Augen auf beim Kräuterquark!
Mundgeruch und Mückenstiche? Petersilie hilft: Frische Blätter zerkauen, bzw. auf der juckenden Stelle verreiben (und die Cortison-Salbe erst einmal beiseite legen...) .
Eine japanische Studie fand in ihnen ähnlich viele und ähnlich wirksame Phytoöstrogene wie in der Sojabohne – dies könnte erklären, warum Petersilie immer wieder bei Wechseljahrs- und Menstruationsbeschwerden empfohlen wird.
"Parsley showed potent phytoestrogenic activity equal to soybean" (Yoshikawa et al., 2000)
Petersilienblätter enthalten überdurchschnittlich viele Vitamine und Mineralien, als Fluorquelle schlägt Petersilie mit 110 Mikrogramm auf 100 Gramm alle anderen Kräuter aus dem Feld, ihr Vitamin-C-Wert von über 160 ist dreimal so hoch wie bei der Zitrone. Bitte verwenden Sie stets Bio-Petersilie, unkontrolliert angebaute Pflanzen können schädliche Mengen an Schwermetallen und Pestiziden enthalten.
Petersilie kann - in ähnlichem Ausmass wie die Erdnuss - Allergien verursachen. Bei einigen Menschen soll bereits Hautkontakt Rötung und Juckreiz verursachen, hier mag der Reichtum an ätherischen Ölen schon fast ein Nachteil sein. Für alle anderen ist Peterli ein Superfood-Kräutchen, das man auch versteckt geniessen kann.
Mundgeruch? Frische Petersilien-Blätter zerkauen!

Avocado

Orange

Freuen Sie sich auf einen unserer nächsten Superfood-Smoothies, da gehen wir den Orangen auf den Kern!
 
 
Quellen:
 
 

 

go grapes website
 
 
GO GRAPES!
Überraschend: Wie Weintrauben Spinat und Vanille verbinden...
Ein Power-Smoothie der Extraklasse - aber bitte mit Kernen!
 
 
Weintrauben

OPC (Oligomere Proantho-cyanidine)

Wer kernlose Weintrauben kauft, bringt sich selbst um eine der besten Zutaten, die die Natur uns bietet: In den unscheinbaren Kernchen verbirgt sich nämlich Grosses, die sogenannten Oligomere Proanthocyanidine oder kurz OPC. 
OPC gehören zur Gruppe der Polyphenolen, den immer mehr erforschten sekundären Pflanzenstoffen, die für Gesundheit und Wachstum zuständig sind und das "Immunsystem" der Pflanze bilden. 
Reichlich vorhanden in Weintraubenkernen, aber auch in den papierdünnen, rötlichen Häutchen von Erdnüssen, stellen OPC eine Gruppe perfekter Schutzsysteme dar, die sich untereinander ergänzen. Zu den Aufgaben der Oligomeren Proanthocyanidinen gehört der Schutz vor zuviel Sonnenstrahlen, das Überleben unter ungünstigen klimatischen Bedingungen und das Fernhalten von Parasiten. 
Soweit so gut, werden Sie nun denken, prima für die Pflanzen, aber was können Traubenkerne für uns tun?
Kurz gesagt: OPC aus Traubenkernen ist Superfood pur! Das Kernenmehl gehört zu den stärksten bekannten Anti-Oxidantien (20 mal stärker als Vitamin C!) und arbeitet nicht nur im Alleingang für unsere Gesundheit, sondern katalysiert und verstärkt die positiven Wirkungen der Vitamine A, C und E.
OPC (Oligomere Proanthocyanidine) als "natürliches Facelifting" von Innen
OPC für junge Haut: Freie Radikale - von aussen durch UV-Strahlen, von innen durch den Stoffwechsel in den Zellen - sind die grössten Feinde unseres Bindegewebes. Kollagen und Elastinfasern, die die Haut glatt und gleichzeitig elastisch halten, werden durch freie Radikale in kleine, unbrauchbare Stücke gehackt oder verlieren wie überdehnte Gummis ihre Form, die Haut wird schlaff und faltig. Auch die Blutversorgung und die Fähigkeit, Feuchtigkeit in der Haut zu speichern, hängt von intakten Bindegewebs-Fasern ab, fehlen Wasser und Nährstoffe, verliert die Haut weiter an Jugendlichkeit. Wer über längere Zeit genügend OPC aufnimmt, wird die straffende und verjüngende Wirkung an seiner Haut bemerken.
 
OPC für schönes Haar: Bereits vor fast 20 Jahren entdeckten japanische Forscher die Haarwachstums-fördernde Wirkung von OPC.  OPC wirkt sich bei vielen Menschen (und übrigens auch bei Tieren, insbesondere Hunden) ausserordentlich positiv auf Haarwachstum und Haaroptik aus, da es die Zahl der Haarfollikel in der Anagenphase (Wachstumsphase)
 
OPC hemmt Krebszellen: Neben antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften wurde durch OPC auch eine dosisabhängige Wachstumshemmung von Dickdarmkrebszellen beobachtet. Entsprechend positive Ergebnisse beim Prostata-Carcinom konnten in Studien mit Mäusen erzielt werden, bei denen das Tumorwachstum um bis zu 73% zurückging.
 
OPC sind möglicherweise Katalysatoren, die die positiven Wirkungen von Vitamin A, C und E verstärken können. Eine Expertengruppe der Mount Sinai School of Medicine, New York, fand in Tierversuchen heraus, dass Polyphenole in Traubenkernextrakt die Plaquebildung als Vorstufe für Alzheimer und somit die typischen Gedächtnisausfälle verhindern oder wenigstens hinauszögern könnten.[3] Die Wirkung von OPC scheint durch die Anwesenheit anderer Substanzen im Sinne eines Synergismus günstig beeinflussbar zu sein. Zu diesen Substanzen gehören Ascorbinsäure, sowie Taxifolin, Rutin, Hesperidin und Quercetin wie auch weitere Bioflavonoide. 
 
Oligomere Proanthocyanidine hemmen in vitro das Wachstum von Dickdarmkrebs-Zellen 
OPC bei Venenleiden: Venenschwäche und Krampfadern sind in unserer Gesellschaft - besonders bei Frauen -  ein weit verbreitetes Problem. OPC scheinen hier auf verschiedenen Ebenen zu wirken: Sie erhalten die Beweglichkeit der Blutgefässe durch den Schutz der Elastin- und Kollagenfasern, sie verbessern die Fliesseigenschaften der Blutplättchen und reduzieren Entzündungsprozesse, indem sie freie Radikale abfangen.
 
Weitere Zutaten: 
Spinat 
Banane 
Yoghurt 
Vanille

 

Quellen: 
Y. J. Kim u. a.: Anticancer effects of oligomeric proanthocyanidins on human colorectal cancer cell line, SNU-C4. In: World J. Gastroenterol. 11(30), 2005, S. 4674–4678.

 
just beet itJUST BEET IT 
Ganz bodenständig kommt unser neuester Smoothie daher....aber warten Sie's mal ab!
 
ROTE BEETE (RANDEN)
 

Die rote Wurzel birgt einen spannenden Stoff, das Betain. Zusammen mit den Vitaminen FolsäureVitamin B6 und Vitamin B12 kann Betain erhöhte Homocystein-Werte im menschlichen Blut zu senken,[6] und so schützend gegen Arteriosklerose und deren Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall wirken.

Blutdrucksenker

Die blutdrucksenkende Wirkung von Randensaft ist wissenschaftlich gut belegt und hängt mit dem Nitrat-Gehalt der Knollen zusammen: In einer Studie aus dem Jahr 2013 tranken die Teilnehmer, die unter Bluthochdruck litten, aber keine blutdrucksenkenden Medikamente einnahmen, lediglich entweder ein Glas Rote-Bete-Saft oder Wasser. Das in Randen enthaltene Nitrat wird im Körper in Nitrit umgewandelt. Aus Nitrit entsteht im Blut Stickstoffmonoxid (NO), das die Blutgefässe erweitert und so den Blutdruck senkt. Schon nach drei Stunden zeigten die Studienteilnehmer einen niedrigeren Blutdruck, der bis zu 24 Stunden tief blieb.  

Hoher Blutdruck? Probieren Sie Randensaft - ein bis zwei Gläser täglich trinken und kontrollieren! 

rote beete mp4

 

The Power of beetroot:

Eine Studie an der Universität Exeter konnte eine deutliche Verbesserung der Trainingsleistung durch Rote-Beete-Saft vor dem Training erzielt werden. So sehr, dass der Initiator der Studie, Professor Andrew Jones, nun ein Twitter-Account unter @AndyBeetroot führt! Auch dieser Effekt ist auf das Nitrat in den Randen zurückzuführen, das ganz offensichtlich eine ausserordentlich positive Wirkung auf das gesamte Herz-Kreislauf-System hat. Frühere Befürchtungen, Nitrate könnten im Körper in schädliche Nitrosamine umgewandelt werden, sind heute vom Tisch, im Gegenteil:

 

"We are also seeing evidence that nitrate can influence brain blood flow and perhaps cognitive function so there may be new applications here too." (Prof. Andrew Jones,  Univ. Exeter)

 

Rote Beete macht schön: 

Die gute antibakterielle Wirkung der Randen und die verbesserte Durchblutung der Haut helfen bei Akne!

 

APFEL

"An apple a day keeps the doctor away"!

Alles was es zur Superfrucht Apfel gibt, erfahren Sie in einem unserer nächsten Smoothie-Rezepte. Bei unserem heutigen Drink verbessert Apfel vor allem den Geschmack der Randen.

 

ZITRONENMELISSE

Dass die Melisse mit meli=Honig (griech.) zu tun hat, versteht sich von selbst: Die Honigbienen werden jeden Sommer von dem intensiven, zitronigen Geruch in Scharen angelockt...

Der intensive Duft und Geschmack ist eine Kreation aus einem Schatz ätherischer Öle, von Hydroxyzimtsäure, RosmarinsäureChlorogensäureKaffeesäure, CitralGeranialCitronellalβ-Caryophyllen bis Geraniol....Die ätherischen Öle wirken beruhigend auf den Magen-Darm-Trakt und helfen bei der Abheilung von Lippen-Herpes. 

Quellen:

J. L. Pryor, S. AS Craig, T. Swensen: Effect of betaine supplementation on cycling sprint performance in J. Int. Soc. Sports Nutrition 9 (2012) 12, doi:10.1186/1550-2783-9-12

 
 
 

 

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