DAS DOPPELKINN

Das Doppelkinn muss weg
 
Ein Familienerbstück, auf das man gerne hätte verzichten können:
Das Doppelkinn verkürzt den Hals, lässt das Gesicht älter und den Körper runder aussehen. Dabei ist die "Speckfalte" unterhalb des Kinns bei weitem nicht immer eine Frage des Gewichts, sondern auch der richtigen Gene. 
 
Wie entsteht ein Doppelkinn?
Das Lockerwerden der Haut im Kinn- und Halsbereich und die Einlagerung eines kleinen Fett-Depots unterhalb der Kinnspitze bildet die Grundlage für das Doppelkinn. Die Muskelschicht des Halses (Platysma) verändert sich im Lauf der Jahre, einzelne Muskelstränge werden stärker und treten sichtbarer hervor. Sie verstärken oft den Eindruck des Doppelkinns, vor allem bei schlankeren Menschen.  Steigt das Körpergewicht, lagert sich zunehmend auch Fett unter dem gesamten Kinn ein und verändert so mehr und mehr die Form des Gesicht. Je weniger deutlich die Grenze zwischen Kinnpartie und Hals zu sehen ist, desto weniger jugendlich wirkt das Gesicht.  
 
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
An erster Stelle steht natürlich die Entfernung des Fettdepots:
Hier bietet sich die Fett-weg-Spritze an, mit der man ganz gezielt die störenden Fettzellen auflöst. Da es zu einer kleinen Entzündungsreaktion während des Fett-Abbaus kommt, strafft die Fett-weg-Spritze gleichzeitig die Haut. Kältetherapie (Kryolipolyse) kommt bei etwas grösseren Fettvorräten zum Einsatz. Mit sehr kleinen Behandlungsköpfen wird das Fett eingesaugt und eine Stunde bei -10° gefroren. Auch ein gezieltes Absaugen des Fetts ist möglich, hier müssen einige Tage "down-time" für Schwellungen und blaue Flecken eingeplant werden.
Neben der Reduktion des Doppelkinn-Fetts ist natürlich die Straffung des gesamten Gewebes wichtig: Mit fokussiertem Ultraschall (HIFU, ULTRA THERAPY) wird das tiefe Bindewebe kurzfristig erhitzt, die Kollagenfasern ziehen sich zusammen und straffen so die darüberliegende Haut. Der "heat shock" stimuliert zudem die Produktion neuer Kollagenfasern und führt zu einer weiteren Verbesserung der Kinnkontur. 
Eine elegante Therapievariante stellt das sogenannte Fadenlifting dar: Fäden aus Milchsäure werden unsichtbar im oberen Bindegewebe des Kinns eingebracht und liften die erschlaffte Haut wieder an die richtige Position, das Doppelkinn verschwindet.  
Für ein perfektes Ergebnis wird die Kinnkontur mit Hyaluronsäure verstärkt und mit Botulinumtoxon nach unten ziehende Muskelpartien reduziert. 
 
Ein Training der Hals- und Kaumuskulatur hilft, die Optik der Kinnpartie zu verbessern, einige Übungen finden sie hier.
Wer zudem in der Ernährung Salz und zuckerhaltige Nahrungsmittel meidet, mit Antioxidantien wie Vitamin E die Haut elastisch hält und bei der täglichen Pflege Kinn und Hals optimal versorgt, kann täglich dazu beitragen, die Kinnpartie attraktiv zu erhalten. 
Das Ergebnis:
Ein frisches verjüngtes Gesicht und eine schlankere Gesamterscheinung. 
 
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Quellen und weitere Infos zum Doppelkinn:
 
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